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Mein Hirn ist ein Meer

Mein Hirn ist ein Meer

mit fließenden Gedanken

ohne Schattenriss



Ihre Materie ist das Immer

und die Zeit

Ich habe nicht den Mut

zu ihren gesprochenen Worten

denn ihre Kraft

besteht aus ihren Routen

in den unbekannten Wegen

dem Körper versagter Welt



Gestalten

die Schatten nur erhoffen lassen

geben ihnen Bewegung

und Tag und Nacht



Ich fühle ihren Kern

mit der Kraft

die durchs Auge in den Raum will

um zum Satz geboren zu werden

aber ich schicke sie wieder auf ihre endlose Reise

denn ich will nicht ihren Tod verursachen

durch die Geste meiner Hand